Sonntag, April 11, 2021
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E-Zigaretten Akkus – Nicht so banal wie es klingt

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Für leidenschaftliche Dampfer stellt die Welt des Dampfens und die E-Zigarette weit mehr als den bloßen Ersatz der herkömmlichen Zigarette dar. 

Dennoch ist das Dampfen an sich eigentlich kein Hexenwerk, denn es braucht lediglich eine gute E-Zigarette und das entsprechende Liquid, wie beispielsweise das E Zigarette Liquid auf Terpy. Dennoch gibt es bei dem Umgang mit der elektronischen Zigarette ein paar Dinge zu beachten. Gewisse Risiken können sich bei einer unsachgemäßen Nutzung nämlich durchaus ergeben. 

Mechanische Akkuträger

In geregelten Akkuträgern sind unterschiedliche Schutzschaltungen, zum Teil sogar in doppelter Ausführung, vorhanden. Bei einer Unterspannung, Überspannung, Verpolung, Tiefenentladung oder Überladung sorgen diese für die entsprechende Sicherheit. In der Praxis bedeutet das, dass der Akkuträger sich automatisch ausschaltet, wenn es zu einem Fehler in der Elektronik kommt. 

Derartige Sicherungen sind bei mechanischen Akkuträgern allerdings nicht integriert. Deshalb ist es bei der Nutzung eines solchen Mods nötig, unbedingt zu verhindern, dass der Akku überlastet wird. Ansonsten kann es zu einer Überhitzung oder Entgasung der Akkuzelle kommen. In der Presse ist dann häufig von explodierenden E-Zigaretten zu lesen. 

Der passende Akku für die E-Zigarette

Für das Dampfen ist ein hoher Stromfluss nötig. Deshalb muss der Akku, der in der jeweiligen E-Zigarette verbaut ist, für einen solchen ausgelegt sein. Wichtig sind dabei die Dauerlast beziehungsweise der Entladestrom. Bei Akkus von hoher Qualität wird die Dauerlast immer in Ampère angegeben. 

Die Kombination der Ausgangspannung des Akkus und dem Verdampferwiderstand beziehungsweise der Wicklung ist ausschlaggebend dafür, welche Mindestdauerlast der Akku aufweisen muss, damit keine Gefahr der Überforderung besteht. 

Falls der Verdampferwiderstand zu gering ausfällt, kommt es zu einem Entladestrom, der die Kapazität der Akkuzelle übersteigt. So entsteht ein Kurzschluss und im Anschluss eine Entgasung des Akkus. 

Diejenigen, die nicht gewillt sind, sich mit derartigen Details der Akkus der E-Zigaretten zu beschäftigen, sollten zu ihrer eigenen Sicherheit auf Modelle zurückgreifen, die über integrierte Schutzschaltungen des Akkus verfügen. Mechanische Akkuträger sind lediglich für erfahrene Dampfer zu empfehlen. 

Die richtige Aufbewahrung und Pflege der Akkus 

Bei den Akkus handelt es sich in der Regel um Lithium-Ionen-Akkus, für die eine gewisse Temperaturspanne bei der Nutzung beachtet werden muss. Dieser Temperaturbereich ist relativ breit aufgestellt, sodass normalerweise keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden müssen. Dennoch ist es zu vermeiden, den Akku extremen Temperaturen auszusetzen. 

Am meisten profitieren die Akkus von Raumtemperaturen, die zwischen zehn und 25 Grad Celsius liegen. Direkte Sonneneinstrahlung auf die Akkus sollte stets vermieden werden – dies ist besonders der Fall, wenn der Akku im Auto aufbewahrt wird, denn die Temperaturen können hier in kurzer Zeit stark ansteigen. Dennoch sind auch zu niedrige Temperaturen nicht zu empfehlen. Ebenfalls ist zu beachten, dass Strom stets Hitze produziert. Daher ist es normal, dass bei der Nutzung und der Aufladung des Akkus Wärme entsteht. 

So wird der Akku richtig geladen

Die meisten Akkuträger verfügen über einen USB-Anschluss, um den Akku zu laden. Allerdings ist diese Lösung nicht unbedingt zu empfehlen. 

Besser ist es, ein externes Ladegerät für das Aufladen des Akkus zu nutzen. Für eine gleichmäßige Ladung der Akkus ist die interne Steuerung nämlich häufig nicht ausgelegt. Eine schonendere Behandlung ist daher durch die Nutzung eines Ladegerätes gegeben, wodurch auch die generelle Lebensdauer des Akkus profitiert.

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