Für Links in diesem Beitrag erhält https://innova24.biz ggf. eine Zahlung von einem Partner. Der Inhalt bleibt unbeeinflusst.

Das Thema Künstliche Intelligenz ist in den Medien mittlerweile omnipräsent − insbesondere, wenn es um den Einfluss der KI auf die Arbeitswelt geht. 

Bereits seit dem Aufkommen der Technologie fürchten Menschen, dass eines Tages ihr Job durch die Künstliche Intelligenz übernommen werden könnte. Allerdings sind diese Befürchtungen nicht unbedingt förderlich.  

Ein wesentlich besserer Ansatz besteht darin, die Ausbreitung von KI-Technologien als Chance zu sehen. Die heutigen Zeiten sind von rasanten technologischen Fortschritten geprägt. Allerdings führen diese vor allem dazu, die Produktivität zu steigern und sogar neue Jobs zu schaffen. 

Job-Killer KI: Was ist an der Befürchtung dran?

Eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey hat bereits vor einiger Zeit ergeben, dass circa 800 Millionen Arbeitsplätze bis zum Jahr 2030 weltweit durch KI und die verbundenen Automatisierungsmöglichkeiten wegfallen werden. Goldman Sachs rechnet nach ihren Untersuchungen damit, dass mindestens 300 Millionen Jobs verloren gehen werden. 

Dies betrifft vor allem Berufe, in deren Fokus die Verarbeitung von Informationen stehen, beispielsweise in der Buchhaltung oder im Marketing. Traditionelle Tätigkeiten, die manuell ausgeführt werden, sind dagegen kaum bedroht. Handwerker können dementsprechend aufatmen. 

Diese Zahlen hören sich erst einmal sehr dramatisch an. Dennoch steckt wesentlich mehr hinter den Prognosen.  In Unternehmen geht es aktuell vor allem darum, in der Belegschaft eine Offenheit für die KI-induzierten Veränderungen zu schaffen. Sinnvoll ist es in diesem Zusammenhang etwa, einen erfahrenen Keynote Speaker Künstliche Intelligenz für einen Vortrag im Unternehmen zu buchen.

KI schafft neue Jobs

Es sind ebenfalls zahlreiche Studien zu finden, die belegen, dass die Künstliche Intelligenz in der Lage ist, eine Vielzahl neuer Jobs zu schaffen. Bis zum Jahr 2025 sollen dies laut Untersuchungen von Gartner schon über zwei Millionen neue Arbeitsplätze sein. 

Die entsprechenden Tätigkeiten betreffen dabei ganz unterschiedliche Bereiche. Sie bestehen zum einen im direkten Umfeld der KI. Ein Beispiel dafür stellt der Job des KI-Entwicklers, KI-Trainers oder Data Scientist dar. Zum anderen werden jedoch auch neue Stellen in ganz anderen Branchen geschaffen, etwa in der Landwirtschaft, dem Gesundheitswesen oder der Bildung. 

Wird die Arbeitswelt durch die Künstliche Intelligenz verbessert?

Es lässt sich ein weiterer wichtiger Punkt ausmachen, der hinter den vielen Befürchtungen schnell übersehen wird. Die Künstliche Intelligenz ist nicht nur in der Lage, neue Arbeitsplätze zu schaffen, sondern kann zudem maßgeblich dazu beitragen, dass die Qualität von bereits vorhandenen Jobs verbessert wird. 

Werden mühsame und repetitive Tätigkeiten durch die KI automatisiert, gibt dies den Mitarbeitern die Chance, ihren Fokus auf kreativere, anspruchsvollere und damit auch wesentlich erfüllendere Aufgaben zu legen. Ärzte haben zum Beispiel mehr Zeit, ihre Patienten persönlich zu betreuen, da sie sich nicht mehr mit administrativen Aufgaben aufhalten müssen. KI-Tools ermöglichen es Lehrern, individuelle Lernpläne für ihre Schüler zu entwerfen, wodurch der Lernerfolg unterstützt wird. 

Darüber hinaus kann die Künstliche Intelligenz ebenfalls zu einer Verbesserung der grundlegenden Arbeitsbedingungen beitragen, indem sie Unterstützung bei besonders anstrengenden oder gefährlichen Tätigkeiten liefert. Schwere Lasten können etwa durch KI-gesteuerte Roboter bewegt werden. Auf diese Weise sinkt das Risiko für Arbeitsunfälle deutlich. 

Chancen der KI für die Arbeitswelt erkennen

Damit die KI für die Gesellschaft für Verbesserungen sorgt und ihr volles Potential ausgeschöpft werden kann, sollte der Fokus also vor allem auf einer entsprechenden Weiterbildung liegen. Die Technologie muss idealerweise von allen Menschen verstanden und angenommen werden − nur dann lässt sich das volle Potential der Künstlichen Intelligenz ausschöpfen.

Gefragt sind in diesem Zusammenhang nicht nur Schulen und Unternehmen, sondern ebenfalls die Regierung. Gezielte Arbeitsmarkt-Maßnahmen müssen Unterstützung für diejenigen bieten, die von den Veränderungen durch die KI in besonders hohem Maße betroffen sind.

ipopba/stock.adobe.com

By Bastian

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *